Ausbildungsmodule und Zertifizierungen

Ausbildung zur Gewaltpräventionsfachkraft (verschiedene Bereiche)

Die Ausbildung wurde konzipiert um die Interessenten einer Institution zu nur einem Thema an einem halben Tag inklusive Ausbildungsunterlagen zu zertifizieren z.B.

  • Fachkraft für Mobbing
  • Fachkraft für Streitschlichtung
  • Fachkraft für sexualisierte Gewalt
  • Fachkraft für Deeskalation
  • Fachkraft für Selbstsicherheit
  • Fachkraft für Süchte

Webinarausbildung 89€

 

Vollausbildung zur/zum zertifizierten Gewaltpräventionsfachkraft

Schon viele tausende ausgebildete Trainer aus Schulen, Kitas, Vereinen und dem Bereich Sozialarbeit zeigen, dass diese Ausbildungsmodule in der Kinder- und Jugendarbeit als überaus wichtig bewertet werden.

Die Ausbildungen starten mit:

  • Gewaltpräventionstrainer D
  • Gewaltpräventionstrainer C
  • Gewaltpräventionstrainer B
  • Gewaltpräventionstrainer A

Inklusive Ausbildungsunterlagen, DVD/Stick, Zertifikat. Die Kosten pro Teilnehmer betragen für die

690€ für die Vollausbildung im Webinar

 

 

Ausbildung zum/zur Gewaltpräventionspädagogen/in

Nach Abschluss aller vier Module hat man die Möglichkeit, den Abschluss zum Gewaltpräventionspädagogen zu erlangen. Die Ausbildung wird an einem Wochenende durchgeführt.

Hier müssen die Teilnehmer durch eigene Ausarbeitungen ihre Qualifikation beweisen, in der Gruppe ein Projekt erstellen und werden über viele weitere Themen weitergebildet.

Nach der Qualifikation können die Gewaltpräventionspädagogen eigene Fachkräfte und Trainer ausbilden.

Die Kosten betragen inkl. DVD/Stick, Zertifikat, Übernachtung und Vollpension 

440€ pro Teilnehmer.

Gewaltpräventionstrainer D

  • Wie entsteht Gewalt?
  • Mobbing, Cybermobbing, mediale Gewalt, Konfliktlösung
  • Sexualisierte Gewalt
  • Kommunikation und Körpersprache
  • Selbstsicherheitstraining für Kinder und Jugendliche
     

Gewaltpräventionstrainer C

  • Respekt-Achtung-Toleranz
  • Mediations - und Streitschlichtungsmodelle (Rad, Farsta, No blame Approach)
  • Gewaltfreie Kommunikation und Körpersprache Kids
  • Cool-down-Training
  • Konfrontationstraining

Gewaltpräventionstrainer B

  • Kindesmisshandlung
  • Integration/Immigration, Fremdenfeindlichkeit
  • Fair Play, Zivilcourage
  • Teambuilding, Kompetenztraining
  • Süchte bei Kindern und Jugendlichen

Gewaltpräventionstrainer A

  • Zeitplanung und Organisation
  • Ausrichtung von Kursen, Workshops, Lehrgängen, Freizeiten
  • Analyse und Evaluation
  • Eltern und Konfliktarbeit
  • Empathietraining
  • Erlebnispädagogik

Anmeldung

Zur Anmeldung nutzen Sie bitte das Anmeldeformular oder schreiben Sie eine E-Mail an:

sabine.eger@gewalt-vorbeugen.de

Ausbildungslehrgang Resilienztrainer

Sicher haben auch Sie schon bemerkt, das Resilienz bei Kindern und Jugendlichen in den letzten zwei Jahrzehnten erheblich nachgelassen hat. Kinder haben einen Teil der psychischen Widerstandskraft verloren, sind nicht mehr so dickhäutig wie früher, und deshalb sehr leicht reizbar bzw. ängstlich.

Dieser in der Psychologie als Widerstandskraft bezeichnete Umgang mit Herausforderungen, veränderten Lebenssituationen und Schicksalsschlägen ist nicht angeboren, sondern kann trainiert werden und ist eine wichtige Voraussetzung für die allgemeine Sozialisation.

Ohne genügend Resilienz werden Sie in Ihrer Gruppe immer viele Störungen und Missverständnisse haben und die Kinder und Jugendlichen werden nicht ausreichend auf ihre spätere Zukunft vorbereitet.

Als Pädagoge, Lehrkraft, Erzieher oder Coach können Sie Ihr Wissen an andere Menschen weitergeben, um diese im Umgang mit Lebenskrisen und Stresssituationen zu stärken.
 

Gebühr inkl. Zertifikat, DVD und Unterlagen

Ausbildungslehrgang zum zertifizierten Kinder- und Jugendcoach

Mit dieser Ausbildung unterstreichen die Gewaltpräventionstrainer und Pädagogen ihr berufliches Curriculum und sind noch mehr einsetzbar.

Die Ausbildung zum Kinder- und Jugendcoach vermittelt umfassende Methodenkompetenz für Eltern, Coaches, Trainer, Übungsleiter, Hortmitarbeiter, Erzieher und Lehrer.

Vermittelt werden in der Ausbildung zur Kinder- und Jugendcoach Methoden, die aus der jahrelangen Erfahrung als Kinder- und Jugendcoach heraus auch wirklich funktionieren. Damit sind die gezeigten Methoden auf gängige Probleme der Kinder im Kindergarten, den Schulen und im Alltag anwendbar.

Menschen neigen dazu, sich auf das zu fokussieren, was nicht gut läuft, statt Stärken zu sehen, innere Schätze zu heben und Kinder jeden Tag daran zu erinnern, wie einzigartig sie sind.

Mit erprobten Techniken und ineinander verzahnten effektiven Methoden können Sie nach der Ausbildung helfen, Kinder zu stärken und Blockaden zu lösen, bevor sie sich als Probleme festsetzen. So kommt auch der Einstieg in der Kinderpsychologie zum Tragen.

Die Ausbildung findet immer als Präsenzausbildung an einem Wochenende statt, mit einem weiteren Abschlussmodul als Webinar.

 

Inhalt:

  • Methode der systemischen Aufstellung
  • Anwendung eines kinesiologische Tests
  • Methode der Bild- und Gestalt-Therapie
  • Einblick in die Integrative EMDR (Augenbewegungsdesensibilisierung und Aufarbeitung) Therapie
  • Übung aus dem Mentalen Training
  • Methode aus dem Alphalearning
  • Methode aus der Metaphernarbeit und Integration
  • Submodalitätenarbeit
  • Mindsight und das Werk
  • Selbstsicherheitscoaching
  • Ressourcen-Timelinearbeit
  • Anwendung von EFT
  • Methode aus der NLP
  • 5-Punkte-Methode
  • Erfolgstagebuch
  • Einführung in der Kinderpsychologie
  • Rollenspielsituationen uvm.

 

Das Kinder- und Jugendcoaching arbeitet mit ineinander verzahnten Methoden aus Management, Therapie und Alphalearning. Dabei werden Blockaden dort gelöst, wo sie entstehen – im limbischen System. Im Gehirn ist der Ort, an dem Gefühle abgespeichert werden. Das Kinder- und Jugendcoaching aktiviert die intrinsische Motivation und vermittelte Tipps und Methoden zur Selbsthilfe.

Im zweiten Teil, dem Webinar, werden neben einzelnen Wiederholungen Einsatz und Erfolgsstrategien im Klientelbereich durchgenommen.

Die Ausbildung schließt mit einem Zertifikat ab.
 

Ausbildungsgebühr: 320 Euro inkl. Ausbildungsmanual, und Zertifikat

Die Plätze sind begrenzt, um das Lernen in kleinen Gruppen zu ermöglichen. Um sich einen Platz zu sichern, ist es notwendig, sich rechtzeitig anzumelden. 

 

Zur Anmeldung nutzen Sie bitte das Anmeldeformular oder schreiben Sie eine E-Mail an 

sabine.eger@gewalt-vorbeugen.de

Ausbildungslehrgang zum zertifizierten Verhaltenstrainer (GP) im 
Kinder– und Jugendbereich

Mit diesem Ausbildungslehrgang sind Sie als „Kinderverhaltenstrainer“ in der Lage, nicht resiliente, ängstliche, schüchterne, schwierige oder auffällige Kinder zu führen. 

Inhalt:

  • Diagnostik
  • Trainingsmodule
  • Methodenplan
  • Regelsetzung
  • Stärken des positiven Verhaltens
  • Korrigieren von Fehlverhalten
  • Trainingsevaluation
  • Verlauf und Bestandteile einer Einzel-/Gruppensitzung
  • Eigene Stärken erkennen und in den Tagesablauf übernehmen
  • Konzentrations-– und Interventionsübungen
  • Erfolge feiern
  • Erweiterungsmodule
  • Emotionen bei sich und anderen wahrnehmen
  • Werte erstellen und integrieren
  • Begleitung von Eltern und Lehrkräften
  • uvm.

Die Ausbildung ist relevant für alle Gewaltpräventionstrainer- /Pädagogen, Lehrkräfte, Erziehungspersonal, Vereinstrainer und jene, die sich ein zusätzlich berufliches Feld aneignen wollen.

Ausbildungsgebühr: 320 Euro inkl. Ausbildungsmanual, und Zertifikat

 

Zur Anmeldung nutzen Sie bitte das Anmeldeformular oder schreiben Sie eine E-Mail an 

sabine.eger@gewalt-vorbeugen.de

Ausbildungslehrgang zum pädagogischen Mediencoach

Die Ausbildung "pädag. Mediencoach" ist für alle Gewaltpräventionstrainer/-pädagogen, Lehrpersonal, Vereinsmitarbeiter, Sozialarbeit, Eltern und Mitarbeiter der Kinder- und Jugendhilfe vorgesehen. 

Hier werden künftig begleitenden Personen (Lehrkräfte, Trainer, Eltern und/ oder pädagogische Fachkräfte) in Medienkompetenz ausgebildet, um hernach an Schulen, Vereinen oder Kinder- und Jugendeinrichtungen mit dieser Kompetenz gezielte Kurse anbieten zu können. 

Die Teilnehmer erhalten reichlich Arbeitsmaterial in Form von Videos, Arbeitsblättern, Powerpoints und Texten an die Hand. Somit liegt die Ausbildung danach in den Händen der Schule / Verein / Institution und kann direkt als Teil des Schulalltags / Vereinsalltages oder auch Elternalltags integriert werden. 

Kinder und Jugendliche wachsen im heutigen digitalisierten Zeitalltag auf, haben jedoch oft weder ein Augenmaß über Zeit und Nutzung, noch über oft gefährliche Medienangebote wie Knuddels, MeetMe, Snapchat oder TikTok. 

Diese Gefährlichkeit brachte die erst kürzlich ausgestrahlte Sendung RTL aktuell zum Vorschein. Mit Freundinnen schreiben, angesagten Trends folgen und herausfinden, wer man ist - all das können Heranwachsende in sozialen Netzwerken. Auf den verschiedenen Plattformen wie Whats App, Snapchat oder Instagram gibt es dabei unterschiedliche Verhaltensregeln und Trends. Besonders für Jugendliche laufen heutzutage soziale Kontakte oft über Social Media ab. Sie verfolgen, was ihre Freunde und Mitschüler so machen, verteilen Likes und kommentieren. Vielleicht wollen sie selbst Bilder oder Videos von sich online teilen und sind gespannt, wie Gleichaltrige darauf reagieren. 

Wenn Kinder in sozialen Netzwerken unterwegs sind, können sie mit problematischen Inhalten in Kontakt kommen. In Kommentaren oder Chats können sie auf Hasskommentare stoßen, selbst Opfer von Beleidigungen und Mobbing werden, welche schon bis hin zum Suizid geführt haben. Kinder sollten sich in solchen Situationen an ihre Eltern, Lehrkräfte oder Vereinscoaches wenden können und wissen, wie sie am besten auf unangemessene Nachrichten reagieren. Mit Hilfe der Sicherheitseinstellungen in den jeweiligen Netzwerken können Eltern, Lehrkräfte oder Vereinscoaches dafür sorgen, dass die Posts und Profile ihrer Kinder nur von Freunden gesehen werden und sie keine Nachrichten von Fremden erhalten können.

Heranwachsende sind in ihrem Körperbild noch nicht gefestigt. Vorbilder und Orientierungshilfen werden gesucht – und in sozialen Netzwerken gefunden. Oft werden dort klassische Schönheitsideale reproduziert und zum Teil durch Bearbeitung und aufwändige Inszenierung der Inhalte erzielt. Kinder werden in Chats gezielt von Pädophilen bedrängt und zu Handlungen aufgefordert, welche sie eigentlich gar nicht wollen. Durch das immer größer werdende digitale Angebot liegt die Verantwortung bei uns Erwachsenen. 

 

Inhalt:

  • Diagnostik
  • Trainingsmodule
  • Methodenplan
  • Regelsetzung
  • Stärken des positiven Verhaltens
  • Korrigieren von Fehlverhalten
  • Trainingsevaluation
  • Verlauf und Bestandteile einer Einzel-/Gruppensitzung
  • Eigene Stärken erkennen und in den Tagesablauf übernehmen
  • Konzentrations-– und Interventionsübungen
  • Erfolge feiern
  • Erweiterungsmodule
  • Emotionen bei sich und anderen wahrnehmen
  • Werte erstellen und integrieren
  • Begleitung von Eltern und Lehrkräften
  • uvm.

 

Ausbildungsgebühr: 89 Euro inkl. Ausbildungsmanual und Zertifikat 

 

Zur Anmeldung nutzen Sie bitte das Anmeldeformular oder schreiben Sie eine E-Mail an 

sabine.eger@gewalt-vorbeugen.de

Selbstsicherheits- und Schutzkonzepte für Kinder

Eltern, Lehrkräfte, Erziehungspersonal sowie Vereinsverantwortliche planen häufig, für die ihnen anvertrauten Kinder einen Selbstsicherheitskurs zu organisieren, indem die Kinder theoretisch wie praktisch auf unvorhergesehene Problemsituationen vorbereitet werden.

In Deutschland haben sich in den vergangenen Jahren unzählige Angebote etabliert. Einige davon werden sehr professionell durchgeführt, andere wiederum sind unverantwortlich.

Hier fehlt es an geeigneten Qualitätskriterien, die in diesem Webinar ausführlich aufgezeigt werden:

  • Was sollte ein solcher Kurs beinhalten? Welche Gruppengröße sollte man beachten? Für welche Altersstufen ist was konzipiert?
  • Welche Thematik muss den Kindern vermittelt werden? Mit welchen Kosten muss gerechnet werden?
  • Welche Angebotsunterschiede werden angeboten und welche Ziele sollen damit erreicht werden?
  • Ist ein pädagogischer Hintergrund von den Anbietern zu erwarten?
  • Welche Gefahrenquellen sollten im Inhalt vorhanden sein?
  • Wie gehe ich mit Gewalt um, wo finde ich Hilfe und wie deeskaliere ich? Welche Stärken sollten durch Praxis und Rollenspiele vermittelt werden?
  • Was sind No-Go´s usw.

Es reicht also nicht, ein Kind mal kurz für drei Stunden an einem solchen Kurs teilnehmen zu lassen und im Nachhinein ein geschütztes Kind vorzufinden.

Hier bedarf es sich eines Langzeit erprobten Systems zu bedienen, welches in diesem Webinar vorgestellt wird.

 

Ausbildungsgebühr: 89.– Euro

 

Zur Anmeldung nutzen Sie bitte das Anmeldeformular oder schreiben Sie eine E-Mail an 

sabine.eger@gewalt-vorbeugen.de

Schutzfachkraft sexualisierte Gewalt in Kitas/Schulen/Vereine

Diesem Thema sollten sich alle Kitas, Schulen und Vereine dringendst verschreiben, da Vorfälle in diesem Bereich in den letzten Jahren immer wieder für großes Aufsehen sorgten.

Jede Institution, die im Kinder- und Jugendbereich tätig ist, sollte vor diesem Hintergrund künftig ein bis zwei qualifizierte Schutzbeauftragte vorweisen können.

 

Inhalte:

  • Daten, Zahlen, Fakten
  • Gesetzeslage, §8a SGB VIII
  • Definition
  • Allgemeine Information Täter/Opfer
  • Interaktion mit Behörden
  • Sexualisierte Gewalt in Institutionen sowie Schutz vor Missbrauch,
  • Signale wahrnehmen und Verantwortung übernehmen
  • Bausteine eines Präventionskonzeptes
  • Verfahrensstandards
  • Prävention vor Intervention
  • Präventions– und Interventionsmaßnahmen
  • Konkrete Einzelschritte und richtige Kommunikation

 

Ausbildungsgebühr: 89,00 Euro inkl. Ausbildungsmanual und Zertifikat 

 

Zur Anmeldung nutzen Sie bitte das Kontaktformular oder schreiben Sie eine E-Mail an 

sabine.eger@gewalt-vorbeugen.de

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